Kernbereiche sind:
-
elterliche Sorge
- Umgangsrecht
- Kindesunterhalt
- Unterhalt zwischen Ehegatten / Lebenspartnern
- Vermögensauseinandersetzung
- Versorgungsausgleich (Klärung von Rentenansprüchen) 
- Ehewohnung und Hausrat

Hinzu kommen Beratung oder Gestaltung von Eheverträgen, Ehescheidungsfolgenvereinbarungen, sowie Vertretung in Ehescheidungsverfahren und in anderen familienrechtlichen Verfahren.

Als Fachanwältin für Familienrecht empfehle ich Ihnen:
Rechtsrat ist nicht nur bei Trennung und Scheidung, sondern bereits im Vorfeld wichtig, um durch einen Ehevertrag oder Lebenspartnervertrag Regelungen für den Ernstfall zu treffen.

Zur Vermeidung von Rechtsnachteilen bei Ehescheidungen oder Auflösung von Lebenspartnerschaften sollten Sie sich frühzeitig vertrauensvoll fachkundig beraten lassen, um beispielsweise Schadensbegrenzung hinsichtlich der Folgen einer Trennung vorzunehmen.

Auch erfordern gesetzliche Neuregelungen, wie jüngst das Unterhaltsrecht, gezielte und auf den Einzelnen abgestimmte Beratung und Vertretung, die ohne Kenntnis der Materie nicht zu bewältigen ist.

Eckpunkt der Unterhaltsrechtsreform ist die Änderung der Rangfolge Unterhaltsberechtigter.

An erster Stelle stehen minderjährige Kinder und privilegierte Volljährige (Schüler), unabhängig davon ob die Eltern miteinander verheiratet waren.

Der zweite Rang steht für den Unterhaltsanspruch der Elternteile, die Kinder betreuen.

Eheliche und nichteheliche Eltern sind unterhaltsrechtlich gleich gestellt. Eltern die Kinder betreuen, haben zumindest Anspruch auf Betreuungsunterhalt bis zum 3. Lebensjahr des Kindes.

Unter diesen Rang fallen auch Ehegatten aus langjährigen Ehen ...

Die neue Düsseldorfer Tabelle gilt ab August 2015.
Neu sind erhöhte Selbstbehalte und Bedarfskontrollbeträge >> Düsseldorfer Tabelle 2015

So wurde auch das Unterhaltsrecht geändert. Die Dauer der Ehe wird beim Ehegattenunterhalt wieder stärker berücksichtigt.
Dazu wurde §1578 b BGB um einen Halbsatz ergänzt.
Neu ist, dass die Ehedauer bei der Bemessung des Unterhalts von den Gerichten gleichwertig zu anderen ehebedingten Nachteilen berücksichtigt werden soll.
Das führt dazu, dass die nacheheliche Solidarität wieder höher bewertet und die Unterhaltsbefristung eingeschränkt wird.

weiter führende Links:
>> Gesetzestexte vom Bundesministerium
>> Düsseldorfer Tabelle
>> Familienrecht Deutschland